Unsere Firmen­historie

 

Die Entstehung einer Erfolgsgeschichte

Das Optiker-Unternehmen brillenhammer wurde am 29. April 1961 von Franz Hammer aus Speyer und seiner Frau gegründet.
Nach seiner Ausbildung und den Jahren an der Meisterschule in Köln verbrachte er Wanderjahre in vielen bedeuteten Städten Europas, darunter München, Zürich, Genf, Palermo und weiteren Stationen.
Wie in vielen Handwerksberufen üblich, wurde durch diese Erfahrungen der Grundstein für seine erfolgreiche berufliche Laufbahn gelegt.

 

Eine ungewöhnliche Expansion

Das über Jahre hinweg gesammelte umfangreiche Wissen aus Lehre und Wanderjahren gaben dem jungen Augenoptiker die Sicherheit, recht zügig sein erstes Geschäft zu eröffnen.

Die erste Filiale von brillenhammer öffnete seine Türen an der Maximilianstraße in der Domstadt Speyer.

Sehr ungewöhnlich für diese Zeit war, dass Franz Hammer bereits wenige Jahre später begann, weitere Filialen zu gründen:

Nach dem frühen Tod von Franz Hammer im Jahre 1977 führte seine Frau Margarete Hammer-Bullinger das Unternehmen weiter – zusammen mit den verantwortlichen Mitarbeitern.

 

 

Der Generationenwechsel

Der heutige Inhaber Frank Andreas Hammer trat 1990 gemeinsam mit seiner Frau Andrea in das Unternehmen brillenhammer ein und übernahm nach dem Ausscheiden seiner Mutter im Jahre 2001 die Führung und die Firma.

Seine Philosophie fasst er im Unternehmensmotto „Erwarten Sie das Beste“ zusammen.
Sie beruht auf den Erfahrungen, die er in seinen Lehr- und Wanderjahren nach der Meisterschule in Köln gemacht hat. Bevor Frank Andreas Hammer das elterliche Geschäft übernahm, durchlief auch er verschiedene Stationen in Optik-Unternehmen in Mannheim, Garmisch und Hamburg.

Frank Andreas Hammer prägte die Neuorientierung des Unternehmens.
Seine gelebte Philosophie wird heute vor allem von zwei Säulen gestützt: den Technologien, die immer dem neuesten Stand der Entwicklung innerhalb der Augenoptik entsprechen sowie den hervorragenden Mitarbeitern. Letztere sind nicht nur hochqualifiziert und erfahren, sondern zum Teil auch selbst als Gesellschafter in das Unternehmen eingebunden.